Modernisierung der Kabelnetzinfrastruktur abgeschlossen
Die Modernisierung der gesamten Kabelnetzinfrastruktur im Netz der Yetnet Genossenschaft Auenstein ist seit einigen Wochen abgeschlossen. Nebst allen Verstärkern wurden auch alle passiven Teile, welche in irgendeiner Weise frequenzabhängig sind, komplett erneuert. Zudem wurde auch die Bandbreite des Glasfasernetzes, welches schon seit über 10 Jahren in Auenstein und der Veltheimer Au bis in alle Quartiere führt, dementsprechend erweitert. Alle die genannten Massnahmen führten einerseits zu einer nochmals besseren Betriebssicherheit und andererseits auch zu höheren Datenraten bei den Internet Angeboten von Yetnet und Quickline. Weil es bei jenen Geräten, welche höhere Datenraten im Bereich des Glasfasernetz ermöglichen, noch lange Lieferverzögerungen gab, konnte die höchstmögliche Up- und Download Datenrate beim Internet mit 1 GBit/s im Download und 200 MBit/s im Upload erst im Laufe des Februar 2024 aufgeschaltet werden.
Ob die vor kurze erfolgte Modernisierung nun die Letzte dieser Art war oder nicht, wird sich in einigen Jahren zeigen. Schnelle Glasfasernetze sind in dicht bebauten grossen Agglomerationen im Kommen, die Kosten für eine flächendeckende Erschliessung sind jedoch in ländlichen und weitläufigen Gemeinden wie Auenstein extrem hoch. Erfreulicherweise plant aber Quickline für jene, welche eine hohe Datenrate abonnieren möchten, das leistungsfähigste Internet Abo im Laufe des 2024 auf 1.5 GBit/s resp. 300 MBit/s anzuheben. Dadurch vergrössert sich der Abstand zu allen übrigen DSL-Angeboten anderer Anbieter nochmals markant und kommt den teilweise mit technischen Tricksereien einiger Anbieter, welche die das Schweizweit standardisierte Vier-Faser-Modell trotz eines eindeutigen Entscheid des Bundesgericht umgehen, schon sehr nahe oder überholt diese sogar. Alles in Anbetracht dessen, dass der grösste Teil aller privaten Schweizer Internet Abonnenten das jeweils günstigste Internet Abo nutzen.

 
Yetnet an der SCHEGA 2023 in Schinznach-Dorf
Vom 1. bis 3. September 2023 findet in Schinznach-Dorf die 11. Ausgabe der Schenkenberger Gewerbe-Ausstellung "SCHEGA" statt, siehe auch www.schega.ch. Wie bereits anlässlich vergangener Ausstellungen wird der Yetnet Genossenschaftsverband auch dieses Jahr wieder mit einem Stand vor Ort sein und die ausgezeichneten Quickline Produkte zeigen. Erstmals findet die SCHEGA im Areal des Gartencenters Zulauf statt. Der Yetnet Genossenschaftsverband freut sich jetzt schon darauf, Sie am Stand begrüssem zu dürfen.

 
Seit 4. Oktober 2022 ist das Quickline Angebot in der ganzen Schweiz abonnierbar
Dadurch dass die Swisscom zu 51% der Schweizer Bevölkerung gehört, musste sie ihre Netzinfrastruktur auch für andere Anbieter in der Schweiz öffnen. Das Zauberwort heisst BBCS. Dadurch ist es möglich die ausgezeichneten Angebote in der ganzen Schweiz zu abonnieren, ohne dass es den Koax oder LWL Anschluss eines lokalen TV Anbieter braucht. Freilich sind die BBCS Anschlüsse von der vor Ort befindlichen Swisscom Infrastruktur abhängig und meist nicht genau so leistungsfähig wie die Kabelnetze. Wer jedoch keinen superschnellen Internet Anschluss benötigt, ist mit einem BBCS Anschluss gut bedient. Die aktuelle Anzahl an Abo Abschlüssen spricht für sich. Quickline wird aktuell regelrecht von Neuabschlüssen überrannt. 

 
Zwangswerbung bei privaten TV-Sendern startet Dienstag 4. Oktober 2022
Die Zwangswerbung beim zeitversetzten TV der deutschsprachigen Privatsender startet am 4. Oktober. Dann müssen Kunden Reklame beim Überspulen von Werbeblöcken erdulden oder mehr bezahlen.
Konkret wird den Zuschauern eine dreiteilige Werbung beim Spulen vorgesetzt, wie die Mediengruppe CH Media am Dienstag in einem Communiqué mitteilte, die eine Reihe von Fernsehsendern betreibt.
Zunächst müssen die Zuschauer einen Werbespot von 5 bis 7 Sekunden zu Beginn des Replay-Programms über sich ergehen lassen, wie man es bereits von Video-Plattformen kennt.Dann folgt eine statische Display-Werbung nach und während des Drückens der Pausentaste im Live- oder im Replay-Modus. Und zuletzt kommt ein Werbeblock zwei bis drei Spots von maximal 130 Sekunden, der eingespielt wird, wenn die Zuschauer während des Replays den viel längeren Werbeblock überspulen möchten. 
Wer keine Zwangswerbung will, bezahlt künftig mehr. Dafür muss er die Werbung nicht mehr von Hand überspulen, sondern kann punktgenau ans Ende des Werbeblocks springen. Möglich machen dies neue Markierungen, welche die Sender in den elektronischen Programmführer eingefügt haben.

 
Quickline bietet attraktives Zusatzpaket für werbefreies Replay-TV 
Quickline wird die Branchenvereinbarung GT12 ab dem 4. Oktober 2022 realisieren. Dank der eigenen TV-Entwicklung setzt Quickline die Vorgaben so um, dass ihre Kundinnen und Kunden weiterhin das bestmögliche Fernseherlebnis geniessen können. «Dank dem Zusatzpaket Replay Premium können unsere Kundinnen und Kunden für 5 Franken pro Monat weiterhin werbefrei fernsehen», kommentiert Frédéric Goetschmann, CEO von Quickline. Die Vorteile sprechen für sich: Sendungen werden exakt vom Start wiedergegeben. Lineare Werbung kann übersprungen werden. Die Sendung wird exakt nach der Werbung fortgesetzt. 


Quickline als beste TV-Anbieterin ausgezeichnet
Quickline gewinnt im BILANZ Telekom-Rating 2022 den ersten Rang in der Kategorie TV. Auch in der Kategorie Mobile schafft es Quickline dank der Kundenbewertungen als drittbeste Anbieterin aufs Podest.
Quickline belegt in der Kategorie TV den ersten und in der Kategorie Mobile den dritten Rang in der jährlich durchgeführten Umfrage des Schweizer Wirtschaftsmagazins BILANZ. Quickline TV bietet Unterhaltung für die ganze Familie – zuhause und unterwegs. Die kostenlose TV-Box und -Apps für Live-TV, Streaming (Netflix, Disney+, oneplus etc.) und Live-Sport (MySports, blue, Sky etc.), bis zu sieben Tage Replay und 2000 Stunden Aufnahmen lassen keine Wünsche offen. «Die Umfrage bestätigt die hohe Zufriedenheit unserer Kundinnen und Kunden mit ihrem Quickline TV», sagt Frédéric Goetschmann, CEO Quickline.
Nicht nur die aktuelle Umfrage der BILANZ attestiert Quickline eine gute Qualität ihrer Produkte. Im Juli 2022 schnitt Quickline in einem Vergleich der Stiftung Konsumentenschutz zu den Roaming-Kostenlimiten bei Mobile-Abos am besten ab. Frédéric Goetschmann weiss, wem der Dank dafür gebührt: «Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Quickline und von unseren Verbundpartnern geben täglich ihr Bestes, um unseren Kundinnen und Kunden herausragende Produkte und einen erstklassigen Service zu bieten.». 


Quickline erneut für bestes Internet der Schweiz ausgezeichnet
Wie bereits im 2020 gewinnt Quickline den Schweizer Breitbandtest des Fachmagazins «connect» (Anschlüsse bis 1 Gbit/s) auch im 2021. In sämtlichen untersuchten Kategorien überzeugt Quickline mit Top-Resultaten und freut sich über den 1. Platz.: Breitbandfestnetztest 2021. Damit der Quickline Verbund die erwähnten Top-Resultate erbringen kann, müssen auch der Yetnet Genossenschaftsverband Schönenwerd und die lokalen Netze wie die Yetnet Genossenschaft Auenstein eine überdurchschnittliche Arbeit leisten.



Erneut hervorragende Bewertung von Quickline
Quickline wurde in einem unabhängigen «Branchenmonitor 20/21» vom Schweizer Institut für Qualitätstests (SIQT) analysiert. Dabei handelt es ich um eine der umfassendsten Untersuchungen zur Zufriedenheit der Schweizer Konsumenten mit lokalen Unternehmen. Quickline wurde 4 mal ausgezeichnet:
- Kunden-Champion: Herausragender Kundenservice
- Top 20% Unternehmen aus allen Branchen
- Branchen-Champion der Branche «Internetanbieter»
- 1. Platz: Kundenservice
- Top 3: Preis / Leistung
- Top 3: Kundenzufriedenheit  



'blue Sport' jetzt auch bei Yetnet und auf der Quickline Box
Die Quickline Kunden können alle Sportereignisse (inkl. Fussball und Eishockey) bequem und zu einem fairen Preis über die Quickline TV-Box verfolgen. Seit 31. März 2021 ist 'blue Sport', das ehemalige 'Teleclub Sport' Angebot, auch mit der Quickline Box empfangbar. Details sind unter https://quickline.ch/tv/live-sport ersichtlich. 


 

Erhöhtes Spam- und Phishing Aufkommen (Update)
Es gibt erneut wieder ein stark erhöhtes Aufkommen von SPAM Mails im Internet. Leider finden die Versender von SPAM Massenmails immer wieder neue Tricks und Schlupflöcher um die unerwünschten Mails durch die Viren- und Spamfilter zu leiten. Ziel der Spammer ist, immer wieder an neue gültige Mailkontos zu gelangen, mit welchen sie dann wiederum SPAM Mails versenden können. Ein neuer Trick der Spammer ist, sich als Administratoren von Mail Domänen auszugeben. Hat z. Bsp. eine Mail Adresse die Endung @musternetz.ch, so geben sich die SPAM Versender illegal als Server- oder Mailadministratoren von 'musternetz.ch' aus und verlangen von den Kunden deren Anmeldenamen und Passwörter. Allgemein gilt:

- Seriöse Internet Provider werden niemals per Mail irgendwelche Anmeldenamen und/oder Passwörter erfragen.
- Bei Mails in Zusammenhang mit einem vermeintlich vollen Postfach benötigt ein Provider sicher keine zusätzlichen Daten von einem seiner Kunden.
- Beantworten Sie generell nie irgendwelche SPAM Mails. Sie verraten dadurch dem SPAM Versender, dass Ihre Mailadresse gültig ist. 
- Generell verlangen seriöse Firmen (inkl. Banken, Post, Gemeindeverwaltungen) niemals Kundendaten per Mail, welche bereits bei einer offiziellen, meist schriftlichen Anmeldung abgegeben wurden.

Bei Unsicherheit, ob eine Mailadresse echt oder Spam ist, vertrauen Sie bitte nicht alleine dem angezeigten Namen, z. Bsp. "Administration Musternetz", sondern überprüfen Sie immer die komplette Absenderadresse mit dem "@" Zeichen, z. Bsp. This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.. Allfällige Mails von Ihrem Internet- oder Mail Provider werden mit einer klar definierten und nie mit einer nichtssagenden oder ausländischen Absenderadresse versandt. Von Yetnet und Quickline werden keine Validierungsmails mit Betreff "Erneut validieren Ihr Konto" o.ä. versendet. Achten Sie auch darauf, ob in einem Betreff/Subject oder Mailtext viele Grammatik- und Wortfolgefehler vorkommen. Auch verwenden Schweizer Absender nie fremdsprachige Buchstaben oder Datumsangaben. 
Was im Bereich Internet und Mail gilt, ist auch für viele anderen Arten von Internetdienstleistungen gültig. Banken und Kreditkarten Herausgeber werden Sie niemals nach Kartennummern, PIN Codes oder weiteren persönlichen Daten fragen. Achten Sie darauf, wenn Sie Zahlungen und Einkäufe per Kreditkarte tätigen, dass die einschlägigen Logos ihres Anbieters korrekt angezeigt wird. Geben Sie dabei niemals den PIN Code ihrer Karte bekannt, dieser wird nur bei der Verwendung der Karte an einem Lesegerät/Terminal benötigt. Beachten Sie immer auch die einschlägigen Sicherheitshinweise ihres Kartenanbieters. 

Liegt bei Ihrem Mail- oder Internetzugang tatsächlich ein echtes Problem vor, was nie komplett ausgeschlossen werden kann, so kann sich ihr Provider jederzeit per Brief oder in dringenden Fällen telefonisch bei Ihnen melden.

Eine neuere Masche ist das Phishing (z.Dt.: Abgreifen von Zugangsdaten). In letzter Zeit häufen sich Mails, welche den Empfängern vorgaukeln, irgendwelche bekannte Firmen möchten Ihnen Dokumente oder kostenlose eBook zukommen lassen. Die Versender der Mails suggerieren weiter, man würde kein Risiko eingehen und müsse sich für den Download nur mit seinen eigenen Zugangsdaten beim eigenen Fileshare Dienst anmelden (OneDrive, Google Drive, Dropbox etc.). Dass die angezeigte Seite eine illegale Kopie ist, ist oft nur schwer zu erkennen. Gibt man bei einer solchen Fake-Seite seinen Zugangsnamen und sein Passwort ein, so ist der 'Phisher' augenblicklich Besitzer von Ihren Zugangsdaten. Sehr oft sind die Zugangsdaten für Fileshare Dienste identisch mit denen der Mail Zugänge des gleichen Anbieters. Der 'Phisher' erhält somit auch automatisch Zugang zu Ihrer Mailbox.
Alle grossen Dienste Anbieter im Internet machen bewusst keine Geschenke an unbekannte Internet Nutzer. Vertrauen Sie also nie irgendwelchen grosszügigen Angeboten von Firmen, mit welchen Sie keine Geschäftsbeziehung unterhalten. Bleiben Sie selbst dann wachsam, wenn Sie Bankgeschäfte mit Ihrem gewohnten Finanzinstituten machen. Vor allem dann, wenn die gewohnte Einstiegsseite plötzlich anders aussieht oder anders reagiert. Finanzinstitute künden Änderungen bei ihren Internet Auftritten immer frühzeitig und mehrfach an. Weitere Informationen über Bedrohungen im Internet finden sie unter: Bedrohungen im Internet


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